Kinder ohne Kindheit Philippinen - Die traurigen Engel der Nacht, 9.4 out of 10 based on 35 ratings
Doku-Beschreibung:
Vor fünf Jahren drehte der Journalist Christian Sterley einen Film über drei kleine Mädchen vom Kinderstrich in Manila. Nun ist Sterley wieder mit der Kamera ins Milieu eingetaucht, um zu sehen, was aus den Kindern geworden ist. Eine Reportage die berührt und erschrickt. Entstanden in Zusammenarbeit mit dem UN-Kinderhilfswerk, ausgezeichnet mit der "Silbernen Taube" in Turin
einfach nur traurig…und diese scheiß „weißen“ auf den philippinen habe ich davon zwar nicht soviel mitbekommen, aber in thailand ist die situation ja sehr, sehr ähnlich…
Dude, ich meinte sich persönlich engagieren, nicht spenden.
Ich habe selbst mit einem guten Freund ein eigenes Reef Check Programm in Indonesien aus eigenen Mitteln finanziert und mit ihm eigenständig durchgeführt. Er selbst ist Dpl.Biologe und hat seine unbezahlten Überstunden aus seiner Arbeit in Deutschland dafür verwendet dieses Projekt 3 Monate lang vor Ort durchführen zu können.
Es ist nur ein kleines Beispiel dafür, daß es auch andere Wege gibt zu helfen und Zeichen zu setzen. Auf unserer Welt gibt es nicht nur negative Beispiele, ich habe für mich persönlich einen Weg gefunden mit der Situation und den Bildern aus der Welt besser umgehen zu können, aber dazu gehört es eigene Wege zu gehen, die nicht immer einfach sind.
Ehrenwerte Gedanken, aber es ist schon lange bewiesen, dass bei den meisten dieser sogenannten Hilfsorganisationen am Ende nur ein winziger Bruchteil des gespendeten Geldes da ankommt, wo es soll. Würden solche Organisationen tatsächlich das tun, wofür sie überall so nett werben und den armen Kinder auf den Plakaten mal wirklich helfen, dann wäre das mit den Spenden sogar sinnvoll. So kannst du dein Geld auch einfach irgendeinem Wirtschaftsboss geben…das kannst du dann allerdings nicht von den Steuern absetzen..und du fühlst dich hinterher nicht so toll.
Aber ich allein kann die Gesellschaft nicht reformieren, ich kann nur bei mir selbst anfangen mein Handeln zu überdenken und bewusster / verantwortungsvoller zu leben und anderen Menschen zeigen, daß es auch anders gehen kann. Bevor eine Gesellschaft sich reformieren kann, muss sich das Bewusstsein jedes Einzelnen ändern, aber das funktioniert nicht mit Gesetzen oder Reformen allein, wenn die betroffenen Menschen nicht daran glauben. Jeder von uns kann ein Vorbild für seine Mitmenschen sein, egal ob in der Familie, im Beruf, oder in seinem tagtäglichen Umgang mit anderen Menschen.
Projekte können dabei einen ersten wichtigen Beitrag leisten, in dem sie den betroffenen Menschen und der Gesellschaft echte (nachhaltige) Alternativen zeigt, sie sensibilisiert und aufklärt.
Ich kann jeden Tag bei all den Berichten vom Leid dieser Welt die die Tagesschau zeigt kotzen und die Welt bedauern und mir irgendwann den Strick nehmen oder auf igno* schalten oder ich bewege was im Rahmen meiner Möglichkeiten. Es gibt nicht nur Soziale Netzwerke wie Facebook (welches ich kategorisch für mich verneine) sondern auch Netzwerke von Menschen die zusammen für etwas Gutes auf der Welt sich engagieren und fighten. Falls hier einer denkt, das würde als Nebenerscheinung dem eigenen Ego gut tun, sage ich mit gutem Gewissen, ja
und du glaubst ernsthaft, dass Kinderhilfsorganisationen irgendetwas an den Umständen ändern??? Wenn du etwas ändern willst, musst du schon unsere komplette Gesellschaft reformieren.
Erschütternde Bericht, egal wie lange her, denn leider immer noch harte Realität, die zum handeln auffordert. Die 23 Millionen € die die Hochzeit in GB gekostet hat, hätte die Royalistenfamilie lieber in Kinderhilfsprojekte o.ä. stecken können und somit weltweit ein Zeichen setzen können.
Egal ob Umweltschutzprojekte oder Kinder-/Jugendprojekte, zu oft kann man von potentiellen Sponsoren hören „Kann man damit Geld verdienen ?“.
Die Glaubwürdigkeit einer Gesellschaft und ihrer Werte misst sich an Ihren Taten, Worte und Bedauern allein bringen nichts.
@ nash
dir gehört der schwanz abgehackt und irgendwo reingesteckt.
hast du auch den mut zu sagen an welcher schule du unterrichtest?
nein das traust du dich ja nicht. nur an unmündige kinder traust du dich!!!
feigling! feigling! feigling! erinnert dich der sprechchor an die eigene kindheit? stimmts?
Auch wenn man weiß das es so schlimme Dinge gibt,geht die Doku extrem an die Substanz. Und wir in Deutschland haben sorgen wer der nächste Superstar wird oder im junglecamp auftritt.
Scheiss Welt. Solche Dokus müßten Abends zur besten Sendezeit kommen,auf den Hauptkanälen. Und das sehr viele Freier aus Deutschland kommen,lässt mich nicht stolz sein,ein Bürger dieses Landes zu sein.
Zeigt das in Schulen,damit die dort auch mal was von der realen Welt erfahren,damit sie lernen und erkennen,das Klingeltöne und Markensachen nichts alles sind
@njarf
Die Doku duerfte wohl so 15 Jahre alt sein. Die dort angesprochene erste Doku ueber die juengeren Kinder ist so von 90/91 wenn ich mich recht erinnere.
einfach nur traurig…und diese scheiß „weißen“ auf den philippinen habe ich davon zwar nicht soviel mitbekommen, aber in thailand ist die situation ja sehr, sehr ähnlich…
@Achilles
Dann nehme ich alles zurück und muss sagen: die Welt braucht mehr Leute wie dich und deinen Kumpel!
@Dude
Dude, ich meinte sich persönlich engagieren, nicht spenden.
Ich habe selbst mit einem guten Freund ein eigenes Reef Check Programm in Indonesien aus eigenen Mitteln finanziert und mit ihm eigenständig durchgeführt. Er selbst ist Dpl.Biologe und hat seine unbezahlten Überstunden aus seiner Arbeit in Deutschland dafür verwendet dieses Projekt 3 Monate lang vor Ort durchführen zu können.
Es ist nur ein kleines Beispiel dafür, daß es auch andere Wege gibt zu helfen und Zeichen zu setzen. Auf unserer Welt gibt es nicht nur negative Beispiele, ich habe für mich persönlich einen Weg gefunden mit der Situation und den Bildern aus der Welt besser umgehen zu können, aber dazu gehört es eigene Wege zu gehen, die nicht immer einfach sind.
Grüsse
@Achilles
Ehrenwerte Gedanken, aber es ist schon lange bewiesen, dass bei den meisten dieser sogenannten Hilfsorganisationen am Ende nur ein winziger Bruchteil des gespendeten Geldes da ankommt, wo es soll. Würden solche Organisationen tatsächlich das tun, wofür sie überall so nett werben und den armen Kinder auf den Plakaten mal wirklich helfen, dann wäre das mit den Spenden sogar sinnvoll. So kannst du dein Geld auch einfach irgendeinem Wirtschaftsboss geben…das kannst du dann allerdings nicht von den Steuern absetzen..und du fühlst dich hinterher nicht so toll.
@Dude
Verstehe was Du meinst
Aber ich allein kann die Gesellschaft nicht reformieren, ich kann nur bei mir selbst anfangen mein Handeln zu überdenken und bewusster / verantwortungsvoller zu leben und anderen Menschen zeigen, daß es auch anders gehen kann. Bevor eine Gesellschaft sich reformieren kann, muss sich das Bewusstsein jedes Einzelnen ändern, aber das funktioniert nicht mit Gesetzen oder Reformen allein, wenn die betroffenen Menschen nicht daran glauben. Jeder von uns kann ein Vorbild für seine Mitmenschen sein, egal ob in der Familie, im Beruf, oder in seinem tagtäglichen Umgang mit anderen Menschen.
Projekte können dabei einen ersten wichtigen Beitrag leisten, in dem sie den betroffenen Menschen und der Gesellschaft echte (nachhaltige) Alternativen zeigt, sie sensibilisiert und aufklärt.
Ich kann jeden Tag bei all den Berichten vom Leid dieser Welt die die Tagesschau zeigt kotzen und die Welt bedauern und mir irgendwann den Strick nehmen oder auf igno* schalten oder ich bewege was im Rahmen meiner Möglichkeiten. Es gibt nicht nur Soziale Netzwerke wie Facebook (welches ich kategorisch für mich verneine) sondern auch Netzwerke von Menschen die zusammen für etwas Gutes auf der Welt sich engagieren und fighten. Falls hier einer denkt, das würde als Nebenerscheinung dem eigenen Ego gut tun, sage ich mit gutem Gewissen, ja
@ der dude
du weisst aber gut bescheid mann mann
na dann reformier mal von deinem pc aus
@Achilles
und du glaubst ernsthaft, dass Kinderhilfsorganisationen irgendetwas an den Umständen ändern??? Wenn du etwas ändern willst, musst du schon unsere komplette Gesellschaft reformieren.
Erschütternde Bericht, egal wie lange her, denn leider immer noch harte Realität, die zum handeln auffordert. Die 23 Millionen € die die Hochzeit in GB gekostet hat, hätte die Royalistenfamilie lieber in Kinderhilfsprojekte o.ä. stecken können und somit weltweit ein Zeichen setzen können.
Egal ob Umweltschutzprojekte oder Kinder-/Jugendprojekte, zu oft kann man von potentiellen Sponsoren hören „Kann man damit Geld verdienen ?“.
Die Glaubwürdigkeit einer Gesellschaft und ihrer Werte misst sich an Ihren Taten, Worte und Bedauern allein bringen nichts.
@ nash
dir gehört der schwanz abgehackt und irgendwo reingesteckt.
hast du auch den mut zu sagen an welcher schule du unterrichtest?
nein das traust du dich ja nicht. nur an unmündige kinder traust du dich!!!
feigling! feigling! feigling! erinnert dich der sprechchor an die eigene kindheit? stimmts?
echt traurig, wie manche kinder leben müssen!
ich find die doku gut, sie klärt auf.
Also ein paar von den jungen Dingern ham schon was. Wenn ich so an meine Schülerinnen denke. Bin Pädagoge.
Auch wenn man weiß das es so schlimme Dinge gibt,geht die Doku extrem an die Substanz. Und wir in Deutschland haben sorgen wer der nächste Superstar wird oder im junglecamp auftritt.
Scheiss Welt. Solche Dokus müßten Abends zur besten Sendezeit kommen,auf den Hauptkanälen. Und das sehr viele Freier aus Deutschland kommen,lässt mich nicht stolz sein,ein Bürger dieses Landes zu sein.
Zeigt das in Schulen,damit die dort auch mal was von der realen Welt erfahren,damit sie lernen und erkennen,das Klingeltöne und Markensachen nichts alles sind
@njarf
Die Doku duerfte wohl so 15 Jahre alt sein. Die dort angesprochene erste Doku ueber die juengeren Kinder ist so von 90/91 wenn ich mich recht erinnere.
ich habe nicht mal lust diese doku zuschauen weil ich weiß das ich sehr traurig danach bin!!
Die Doku gefällt mir echt gut. Sehr authentisch gemacht- auch wenn sie nicht mehr ganz neu ist (D-Mark wird erwähnt)
eine scheiss Welt in der wir leben