Soldatenfamilien - Wenn der Krieg nach Hause kommt , 8.9 out of 10 based on 10 ratings
Doku-Beschreibung:
Antonia ist schon einige Tage alt, als Peter sein Neugeborenes zum ersten Mal sehen kann. Peter scheint überwältigt vor Glück. Und seine Ehefrau hofft, dass das kleine Mädchen ihm hilft, seine Gefühle wieder zu finden. Denn die hat der Oberfeldwebel in seinen vier Auslandseinsätzen in Afghanistan verloren.
Innerlich zerstört kommt er im Januar 2010 aus seinem letzten Einsatz zurück. Gefühle wie Angst, Entsetzen, quälende Selbstzweifel hat er zu unterdrücken gelernt. Doch dabei sind auch seine „guten" Gefühle untergegangen. Peter kann sich nicht mehr freuen. Er kann seine Frau nicht einmal mehr berühren. Sogar eine freundschaftliche Umarmung fällt ihm schwer.
Leider gibt es auch Soldaten, die all das auf sich nehmen, im Glauben, sie würden ihrem Land, somit dem Volk, den Familien und Kinder, dienen…Es kann nicht nur das Geld sein…ihre Beschützerinstinkte werden angesprochen durch die Kriegspropaganda….manche glauben ja wirklich, dass man durch Mord, Bombardements und Destabilisierung eine Demokratie erschaffen könnte….
Naja, die westl. Demokratie alle mal…in Deutschland hats ja auch geklappt und heute haben wir eine Parteiendiktatur in einer global faschistischen Konzerndiktatur und keiner wills glauben…
BRD = Irak/Iran/Afghanistan der besseren Klasse und mit mehr Nutzen für die North Atlantic Terror Organization…hätten wir noch riesige Ölvorkommen währen wir der Garfield auf dem Perserteppich….aber Geld geben reicht auch, und als Dreh und Angelpunkt für NATO Kriege sind wir unersetzlich….Ein hoch auf die Deutschen….Heute ist die Nato unser Hitler
@ tweek:ich denke er richtet eher über personen die es sich selbst eingebrockt hat.wer soldat wird und ins ausland geht hat es sich nunmal selbst zuzuschreiben daher geb ich dr.x recht.wie kann man sich einen job aussuchen wo man definitiv menschen umbringt und wie naiv/dumm muss man sein auch noch zu denken das es nicht der psyche schadet?
@HunterS.
ich denk mal bei vielen zaehlt nur das Geld. Ein paar Monate morden und schon ist man reich(?).
Aber wie heisst es so schoen?
„Die Dummen bestraft das Leben.“
In diesen Faellen besteht die Strafe im seelischem Leid und einem Leben mit der ewigen Schuld.
Erschreckend ist auch das der eine Typ in der Doku noch damit prallt ein Kind mit einer Waffe bedroht zu haben.
Ich persoenlich emfinde nur Verachtung und Abscheu fuer solche Leute aber kein Mitleid.
@mega
richtig, weiß gar nicht warum sowas negativ bewertet wird…
krieg hat keinen sinn, und jeder der dort hin geht ist nur ein bauernopfer für die mächtigen die am rad drehen
Leute die sich freiwillig zum Kriegsspielen verpflichten, gehoeren fuer mich, schon vor ihrem Einsatz in die Psychatrie, genauso wie Politiker, die soetwas befuerworten und unterstuetzen.
Fuer mich macht es eben einen grossen Unterschied, ob man sein eigenes Land verteidigt oder ob man sich in innere Angelegenheiten anderer Staaten einmischt und sich von den USA und der NATO anstiften laesst.
Was gilt ein Buendnis in der Welt,
das freie Staaten ueberfaellt,
in dem es vorne Sorge heuchelt
und hinterruecks die Menschen meuchelt?
Wer sich an diesem Tun beteiligt und
meint es sei der Zweck geheiligt,
kann schlechterdings kein Vorbild sein
im Lebenslernmoralverein.
(HM 21.10.11)
Im Endeffekt werden sie zu genau den Killermaschinen die sie sein wollen. Ohne Mitleid, Gefühle und Moral. Ein Soldat der in den Ausseneinsatz geht braucht garnicht erst wiederzukommen. Das Leben zu Hause hat ihm nichts mehr zu bieten.
Ob man damit zurecht kommt weiß man eben erst in der Situation selber, das ist das Problem bei der Sache.
Und damit nicht zurechtzukommen ist kein charakterliches Armutszeugnis, es spricht eher für den Menschen, derjenige ist emotional noch nicht so vereist wie es in Zeiten wie diesen „cool“ ist.
Selbst Schuld kein Mitleid!Wenn man keinen Menschen gegenüberstehen kann um ihn die Kehle durchzuschneiden, ihn den Kopf abtrennen, ihn einen Kopfschuss verpassen.Frauen Vergewaltigen, Kinder Missbrauchen, Alle Gräultaten die es gibt vollziehen kann sollte man kein Soldat werden!
Leider gibt es auch Soldaten, die all das auf sich nehmen, im Glauben, sie würden ihrem Land, somit dem Volk, den Familien und Kinder, dienen…Es kann nicht nur das Geld sein…ihre Beschützerinstinkte werden angesprochen durch die Kriegspropaganda….manche glauben ja wirklich, dass man durch Mord, Bombardements und Destabilisierung eine Demokratie erschaffen könnte….
Naja, die westl. Demokratie alle mal…in Deutschland hats ja auch geklappt und heute haben wir eine Parteiendiktatur in einer global faschistischen Konzerndiktatur und keiner wills glauben…
BRD = Irak/Iran/Afghanistan der besseren Klasse und mit mehr Nutzen für die North Atlantic Terror Organization…hätten wir noch riesige Ölvorkommen währen wir der Garfield auf dem Perserteppich….aber Geld geben reicht auch, und als Dreh und Angelpunkt für NATO Kriege sind wir unersetzlich….Ein hoch auf die Deutschen….Heute ist die Nato unser Hitler
@ tweek:ich denke er richtet eher über personen die es sich selbst eingebrockt hat.wer soldat wird und ins ausland geht hat es sich nunmal selbst zuzuschreiben daher geb ich dr.x recht.wie kann man sich einen job aussuchen wo man definitiv menschen umbringt und wie naiv/dumm muss man sein auch noch zu denken das es nicht der psyche schadet?
@Dr.X
weil du ja bestimmt da warst und voll die nerven behalten hättet richte nich über Menschen wenn du selbst nicht in dieser Situation warst
Die Menschen denen er in Afghanistan angst eingejagt hat suchen ihn nun heim.. hat er verdient wenn er kleine kinder mit waffen bedroht hat.. man man
@HunterS.
ich denk mal bei vielen zaehlt nur das Geld. Ein paar Monate morden und schon ist man reich(?).
Aber wie heisst es so schoen?
„Die Dummen bestraft das Leben.“
In diesen Faellen besteht die Strafe im seelischem Leid und einem Leben mit der ewigen Schuld.
Erschreckend ist auch das der eine Typ in der Doku noch damit prallt ein Kind mit einer Waffe bedroht zu haben.
Ich persoenlich emfinde nur Verachtung und Abscheu fuer solche Leute aber kein Mitleid.
@mega
richtig, weiß gar nicht warum sowas negativ bewertet wird…
krieg hat keinen sinn, und jeder der dort hin geht ist nur ein bauernopfer für die mächtigen die am rad drehen
Leute die sich freiwillig zum Kriegsspielen verpflichten, gehoeren fuer mich, schon vor ihrem Einsatz in die Psychatrie, genauso wie Politiker, die soetwas befuerworten und unterstuetzen.
Fuer mich macht es eben einen grossen Unterschied, ob man sein eigenes Land verteidigt oder ob man sich in innere Angelegenheiten anderer Staaten einmischt und sich von den USA und der NATO anstiften laesst.
Was gilt ein Buendnis in der Welt,
das freie Staaten ueberfaellt,
in dem es vorne Sorge heuchelt
und hinterruecks die Menschen meuchelt?
Wer sich an diesem Tun beteiligt und
meint es sei der Zweck geheiligt,
kann schlechterdings kein Vorbild sein
im Lebenslernmoralverein.
(HM 21.10.11)
Im Endeffekt werden sie zu genau den Killermaschinen die sie sein wollen. Ohne Mitleid, Gefühle und Moral. Ein Soldat der in den Ausseneinsatz geht braucht garnicht erst wiederzukommen. Das Leben zu Hause hat ihm nichts mehr zu bieten.
Ob man damit zurecht kommt weiß man eben erst in der Situation selber, das ist das Problem bei der Sache.
Und damit nicht zurechtzukommen ist kein charakterliches Armutszeugnis, es spricht eher für den Menschen, derjenige ist emotional noch nicht so vereist wie es in Zeiten wie diesen „cool“ ist.
Richtig!Im Krieg herschen nunmal , Mord und Todschlag wer damit nicht zurecht kommt sollte besser Zuhause bleiben!
Selbst Schuld kein Mitleid!Wenn man keinen Menschen gegenüberstehen kann um ihn die Kehle durchzuschneiden, ihn den Kopf abtrennen, ihn einen Kopfschuss verpassen.Frauen Vergewaltigen, Kinder Missbrauchen, Alle Gräultaten die es gibt vollziehen kann sollte man kein Soldat werden!